Design und Ausstattung im Sheraton Offenbach Hotel sind ein Bekenntnis zu Tradition und Kultur, Lifestyle und modernem Komfort. Die harmonische Verbindung von neobarocken Elementen mit postmoderner Architektur schafft eine individuelle Atmosphäre.
Historie des Sheraton Offenbach Hotels
Das Herzstück des Hotels ist ein ehemaliges Schwimmbad, das am 15. April 1961 eröffnet wurde. Olympiasieger und Weltmeister Michael Groß, der aufgrund seiner Armspannweite von 2,13 m unter dem Namen der „Albatros“ bekannt war, hat Mitte der 80er Jahre hier bei einem LEN Weltcup Kurzbahn-Weltrekord geschwommen. Nach der Schließung des Bads 1990 wurde die Immobilie 1993 verkauft, saniert und seinem heutigen Zweck zugeführt.
Die Einzigartigkeit der Hotellobby wird dem Besucher schon beim Eintreten bewusst – neben dem imposanten und lange Zeit denkmalgeschützten Muscheldach, das weder von Säulen oder Trägern gestützt wird, verleihen der „Walk of Fame“ und die „gastronomischen Bühnen“ von Restaurant PURE und Bar OneEleven der Halle eine besondere Atmosphäre. In Anlehnung an die Deutschlandpremiere des erfolgreichen „Tommy“-Musicals von „The Who“ im benachbarten Capitol im Jahr der Hoteleröffnung, wurde dem Restaurant und der Bar zunächst der Name einer berühmten alten New Yorker Tanz- und Schauspielschule verliehen – „Juilliard´s“.
Mit der Umbenennung des „Arabella Hotel Am Büsing Palais“ beziehungsweise „ArabellaSheraton Am Büsing Palais“ in „Sheraton Offenbach Hotel“ erhielten auch Restaurant und Bar 2007 jeweils einen neuen Namen und ein neues Konzept.